Hymn von Ultravox ist ein nicht ganz zu unzurecht unterschätzter Song

Letztens, auffe Maloche, sacht der eine Schichtkumpel zu mich „Hymn von dem Ultravox is eigentlich ganz nett zum Anhören für!“. Und da dacht ich mich, korrekt das!

Da hab ich dann meinen Orgel hergenommen, und da drauf so progerammisiert, bis ich auf ebenjenes Orgel mit meinen Wurstfingern den lustigen Hymn-Lied spielen gekonnt hab.

Oder so: Vielen Dank für die Idee-Gebung, lieber Kollega! Hat Spaß gemacht, das zu programmieren, und dann den Song auch zu spielen! Hier, das Video ist quasi ein Tribut an dir!

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Srohe Seierfage!

So würde es sich anhören, wenn Sie den Blogbetreiber „Frohe Feiertage!“ würden sagen hören können, weil im ein paar Zähne ausgefallen sind. Unglücklicherweise ein paar Front-Zähne, die man nicht nur zum Durchbeissen von Halsschlagadern vorzugsweise jungfräulicher, vorzugsweise weiblicher Transsylvanierinnen braucht, sondern auch, um Frikative zu bilden.

Frikative sind Zischlaute. Oben zu sehen sind die dentalen Mittel, die es mir ermöglichen würden, besagte Frikative zu bilden, würden sie sich in meinem vorlauten Maul befinden. Wie Sie sehen können, ist das nicht der Fall, und zwar seit Samstag. Kurz vor Weihnachten. Wo Fressen angesagt ist.

Und da der Blogbetreiber schlecht verlangen kann, dass ihm die Weihnachtsgans und all die anderen Leckereien in pürierter Form serviert werden, und ich auch schlecht den zahnärtzlichen Notdienst in Anspruch nehmen konnte …

Sprechstundenhilfe: Ein Fettsack sitzt in der Notaufnahme, weil er Angst hat, über Weihnachten zu verhungern, weil ihm drei Zähne fehlen!

… mampft Ihr geneigter Blogbetreiber weiter Joghurt und Suppe, bis sich in diesem gottverlassenen Dorf ein Dentist dazu herablässt, ihm seine falschen Zähne wieder zurück in den Oberkiefer zu rammen.

Der CommuCon wünscht ein Frohes Fest und guten Rutsch!

Die besten One-Hit-Wonders als Playlist! Yay!

Und mit den „besten“ meint der Blogbetreiber seine persönlichen favorite One-Hit-Wonders. Ich thematisierte diese bereits hier irgendwo, aber jetzt hab ich ne Playlist gebastelt, die ich mit Ihnen, werte Besuchsperson, gerne teile. Da sind ein paar Kracher dabei, an die wir Retrojunkies uns gerne zurückerinnern! Mit dieser Playlist bringen Sie (Achtung, Formulierung aus der 80er-Bravo) jede Fete zum kochen!

 

Synthesaurus spielt Duran Durans Planet Earth

Also, liebe Millenials. In den 80ern gab es mal eine Band names Duran Duran. Eigentlich gibt es sie immer noch, und für eine abgegriffene Retro-Combo führen sie einen für diese Art von Bands vorbildlichen und empfehlenswerten YouTube-Channel. Kaum eine andere 80er-Band macht sich so viel Mühe.

Jedenfalls hieß ihr erster Hit Planet Earth. Und ihr werter Blogbetreiber, a.k.a. Synthesaurus, hat den mal auf seinem fleischfressenden Billig-Synthesizer nachgeorgelt. Der Grund dafür, dass ich das erwähne ist der, das der Synthesaurus hier das erste Mal singt. Hören Sie hin.

Ich weiß, was Sie jetzt denken, und Sie haben Recht. Man versteht ja kein Wort. Von dem „Gesang“. Aber jetzt mal ehrlich: Ist der Text überhaupt wichtig? Ist die Melodie nicht wichtiger?

Ich weiß es nicht. Sagen Sie es mir.